Artikel zu PILGER.SCHÖN in „ekiba intern“

In der Mitarbeitendenzeitschrift ekiba intern der Evangelischen Landeskirche Baden erschien in der Juli/August – Ausgabe 2017 ein Artikel über PILGER.SCHÖN mit dem Titel:

„ZU SICH SELBST FINDEN… auf dem neuen badischen Frauenpilgerweg“

Ekiba intern 6/2017

Die Autorin Judith Weidermann hat die Auftraggeberinnen der Evangelischen Frauen in Baden und Corinna Lochmann als Planerin des Weges interviewt. Die Zusammenarbeit mit der Autorin war sehr angenehm und so ist auch der Artikel ist sehr gelungen und macht Lust, gleich loszulaufen…

Hier der Link zum Download der Ausgabe Ekiba intern 6/ 2017, der Artikel steht auf den Seite 8 – 10:

http://www.ekiba.de/html/aktuell/aktuell_u.html?&m=31&artikel=10018&cataktuell=284

oder hier der Artikel auf der Internetseite der Ekiba – Evangelische Landeskirche in Baden:

http://www.ekiba.de/html/aktuell/aktuell_u.html?&cataktuell=&m=16515&artikel=13917&stichwort_aktuell=&default=true

 

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Ökumeneweg Karlsruhe-Hagsfeld

An einem Sonntag Ende Mai 2017 erkundete ich mit Freunden den Ökumeneweg im Karlsruher Stadtteil Hagsfeld.

Ökumeneweg in Karlsruhe-Hagsfeld

Insgesamt fanden wir den Themenweg zur Ökumene, der selbstverständlich im Reformationsjahr 2017 eingeweiht wurde, sehr gelungen.

Hier der Link zum Weg    https://www.oekumeneweg.de

In den knapp ein-einhalb Stunden Gehzeit bietet er durch seine Auseinandersetzung mit fundamentalen Werten des Menschseins unmittelbar eine Ablenkung vom Alltagsgeschehen. Dem Sonntag einen Sinn geben diese Worte gingen uns bei dieser unserer sonntäglichen Beschäftigung durch den Kopf – dazu ist der Weg wie prädestiniert! Die Alltagsgedanken lassen wir von Station zu Station immer mehr hinter uns und gewinnen tatsächlich ein Gleichgewicht in unseren inneren und äußeren Zuständen.

In Hagsfeld etwas Neues entdecken – das hat uns Freude gemacht. Vorallen aber bietet der Weg eine gute Anregung, um mit vertrauten Menschen gemeinsam über den Glauben und das Essentielle zu sprechen.

 

Wozu möchte MENSCH UND RAUM noch  anregen?

Als Planerin interessierte mich natürlich die Verbindung der jeweiligen Themen der Stelen (Liebe, Gott, Sonntag, Ruhe, Zuversicht… ) mit dem Ort/ der Position, an dem die Stele steht ( am Waldrand, an der Fabrikfassade, am Fluss, auf eine Verkehrsinsel…)  Teilweise waren diese Kombinationen sehr gelungen, zum Beispiel hier https://www.oekumeneweg.de/sonntag

Die Stelen geben Worte von Autoren und auch der Bibel aus den letzten 2000 Jahre wieder. Es sind viele wundervolle Weisheiten dabei!  Die Sprachfindungen könnten noch zeitgemäßer sein und so weitere Zielgruppen abholen und für den Weg und die Erfahrung mit ihm öffnen.

Sitz-Orte zum Austausch: Die Stelen stehen im öffentlichen Raum, man steht vor ihnen. Jede einzelne bietet schöne Möglichkeit zur Reflektion und zum Austausch mit Anderen zum jeweiligen Thema.   Das Laurentiuscafé bietet auf jeden Fall eine schöne Möglichkeit zum Gespräch miteinander.   Angenehme Aufenthaltsmöglichkeiten in Form von Bänken oder ähnlichem  in unmittelbarer Nähe der Stelen wären noch das Tüpfelchen auf dem i.