Kraftorte Spüren – Thema Ahnenenergie –

Am 30. Oktober in Gernsbach

Ja, der anstehende November ist ein guter Zeitpunkt, um mit den Ahnen in Kontakt zu sein.  Auch wenn das Wetter nicht so ist, wie gewohnt zu der Zeit, ist aber die spezielle Energie sicherlich dennoch da.

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So lade ich euch ein zu einem Nachmittag zum Spüren von zwei Kraftorten mit Ahnenathmosphäre!

Einer der Orte ist in einer Kirche. Diese ist aber auch von aussen interessant ;-).

Zwischen den Orten liegen ca. 4 km, sodass wir auch im Wald sind und insgesamt 8-10 km wandern. Auf dem Rückweg wartet noch eine wunderbare Erfrischung unserer Sinne auf uns, eine feine Quelle. 

Wir treffen uns ins Gernsbach.  Direkt auf der Brücke über die Murg (Hofstätte). 

Start ist um 13.00 Uhr. 

Um 19h sind wir wieder am Ausgangspunkt.

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Gerne mit einem Nachmittagssnack, süss oder herzhaft, im Rucksack.  Den essen wir am zweiten Ort gemeinsam und wer mag „teilt“ auch mit unseren jeweiligen Ahn*innen. Und kann auch gerne etwas von ihnen erzählen. 

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Auf Spendenbasis, zwischen 15 und 30 €, am liebsten 22€.

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Anfahrt:

per ÖPNV: 

Haltestelle Gernsbach Mitte mit der Stadtbahn des KVV

oder

mit dem Auto, Parkmöglichkeit besteht am 

Färbertorplatz

Mitfahrgelegenheiten können organisiert werden. 

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Ich freue mich auf auf Euch! 

Kraftort St. Barbara Kapelle Langensteinbach

Entdecken, Spüren, Geniessen und Kraft tanken

16 Oktober:

Wir entdecken die St. Barbarakapelle Langensteinbach : Und zwar sachlich, natürlich (hiermit meine ich die Landschaftsbezüge), sinnlich und heilig sowieso. 

So lade ich euch herzlich ein, die besondere Kraft dieses Ortes, gemeinsam zu entdecken und zu geniessen. 

Wie immer bei den Touren ist auch hier eine kleine Wanderung dabei, denn der Ort ist viel besser wahrnehmbar, wenn man ihn durch einen Weg durch den Wald erfährt, bzw. er-läuft. Gehzeit einer Strecke: 1 Stunde.

Treffpunkt um 14h am Kurpark Waldbronn-Reichenbach. Haltestelle des KVV-Kurpark Reichenbach.

Bitte eine Sitzunterlage mitnehmen. Und gerne etwas Süßes oder Herzhaftes für ein Picknick während der Austausch-Runde. 

Ende ist gegen 18h an der Haltestelle St. Barbara. Oder gegen 19h an der Haltestelle „Kurpark Reichenbach“

Spenden willkommen, zwischen 15 und 30 €.

Seminar 8. – 10. Juli : Kraftorte erleben, spüren und verstehen

Kraftvolle Orte kennenlernen und genießen und dort Energie tanken, dazu laden wir an diesem Wochenende Anfang Juli ein!

Endlich gibt es Hintergrundinformationen zum Thema Kraftort. Ist das esoterischer Mumpitz? Ist die Kraft physikalisch messbar? Welche Rolle spielt die Landschaft? Und wie ist die Verbindung mit Kirchen und mit dem Christentum?

Was macht einen Kraftort aus? 

Wie fühlt er sich an?

Gibt er uns Heilung? 

Warum tut mir das so gut, dort zu sein? 

Was hat das alles mit mir selbst zu tun?

Wie geht es dem Ort eigentlich mit uns? 

Antworten auf die obigen Fragen, eine schöne Praxis und einfach der Genuß und die Freude am gemeinsamen Erleben, Spüren und Verstehen der natürlichen und heiligen Kraftorte unserer Region sind Gegenstand unserer gemeinsamen Tage. 

Und, wer mag, 

morgens und abends bietet Kathrin feine Übungen aus dem Yoga an, um den Körper am Morgen für die Wahrnehmung zu öffnen; und ihn am Abend zum zur Ruhe kommen wieder zu harmonisieren.

Das ist eine gute Kombination, wie wir finden:  Wahrnehmung und Körperarbeit.

Das eine findet Freude und Ausdruck im Außen, das andere harmonisiert das Innen.

Vielleicht sagst du jetzt, – ja die Kraftorte bei uns, im Landkreis Karlsruhe, kenne ich ja sicher, warum soll ich dafür Geld bezahlen? : -> Kennst du sie wirklich? Magst du mal die Zusammenhänge kennenlernen? Magst du nahe in Kontakt mit der Natur und der Göttlichkeit treten?

Wir besuchen Natur-Orte und Heilige Orte (Kirchen) gleichermaßen. Und wir fließen gemeinsam durch die Tage, die Gruppe entscheidet (nach unseren Vorschlägen), welche Orte wir besuchen und untersuchen. 

Sie sollten am Tag circa zwei Stunden laufen können. Wenn es jedoch so heiß ist wie zur Zeit, ist es jedoch weniger.

Die Seminarkosten:

Die Seminarkosten belaufen sich nach eigenem Ermessen und Geldbeutel, in der Marge zwischen 150 – 240 €. Am liebsten 220 €.

Der Seminarort ist das Henhöferheim in Neusatz am Dobel.

Die dortigen Zimmer mit Vollpension kosten je nach Ausstattung zwischen 45 und 59 € am Tag, siehe unten.

Insgesamt liegt Ihre / Deine Investition in diese Kraft-und Naturerfahrung bei ca. 320 € für das gesamte Wochenende von 14h am Freitag bis ca. 17h am Sonntag. 

Der Seminar-Ort:

Das Seminar findet bei uns in der Nähe statt, in der der Natur in und um Bad Herrenalb. Das Henhöferheim liegt in Neusatz am Dobel. Es ist ein kleines Seminarhaus mit einem sympathischen Team, direkt am Waldrand. www.henhoeferheim.de

Die Preise sind jeweils inklusive Vollpension pro Tag und pro Teilnehmer. Es stehen 4 Kategorien zur Verfügung:

  • Einzelzimmer mit einfacher Ausstattung (mit Dusche /WC auf dem Gang) 48 €
  • Einzelzimmer mit Dusche / WC 59 €
  • Zweibettzimmer mit einfacher Ausstattung 45 €
  • Zweibettzimmer mit Dusche / WC 52 €

zzgl. 5 €, falls Bettwäsche vom Haus gewünscht ist.

Bitte bei der Anmeldung die gewünschte Zimmerkategorie bitte bei uns angeben.

Wer sind wir?

Corinna Lochmann (51) und Kathrin Peter (42), hier im Naturraum der Rheinebene bei Neuburgweier bzw. Elchesheim Ilingen

Wir freuen uns auf EUCH!   

Die Seminarzeiten:

Das Seminar beginnt am Freitag, 8. Juli um 14h mit Kaffee und Kuchen auf der Terrasse vor dem Haus.

Wir enden am Sonntag, 10. Juli um ca. 17 h.

Benutze gerne das folgende Anmeldeformular und sende es zu uns zurück:

Anmeldung und Infos bei:

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Corinna Lochmann

Stadtplanerin und Geomantin

Telefon: 0176 – 27 22 68 53

info@mensch-und-raum.eu

oder

Kathrin Peter

Yogalehrerin und Yogatherapeutin

Telefon: 01578 – 3643832

info@heartcore-yoga.de

Am 26. September 2021 : Kraft-Orte rund um Grötzingen

Thema: Mann und Frau

Monsieur Grötzingen

Grötzingen ist ein wunderbarer Ort! Zudem spiegeln die Kunstobjekte und die Landschaft auf spannende Weise die Polarität –  das Thema Mann und Frau – : 

Es verbindet sich hier ursprüngliche Natur mit einem Dorf, das einfach ‚Spirit‘ hat. Und darum geht es am Sonntag: den Spirit kennenlernen und fühlen: Es geht an dem Tag auch, aber weniger, um Informationen für den Kopf – wie z.B. Geschichte des Ortes, der Kirche und des Schlosses sowie Kenntnis zu den Künstlerinnen, Wir machen eine andere Art der Stadtführung – mit Gefühl und Erfühlen von Orten.

Wir wandern vom Friedhof kommend, durch Grötzingens Süden über die Ev. Kirche und das Schloss Augustenburg einmal quer durchs „Badische Künstlerdorf“. Am Nachmittag spüren wir in die Weiblichkeit des Landschaftskörpers und besuchen gemeinsam in Stille die „Drachenschlucht“. Nach einer Austauschrunde geht es am Hang entlang zum Bahnhof.

Madame Grötzingen

Zur Mittagszeit gibt es die Möglichkeit am Marktplatz am „Kult-Ort und bei der Grötzinger Kult-Person“ „Abu“, dem „Grötzinger Pizza- und Dönerhaus“, zu essen. Für Mitgebrachtes Essen gibt es in der Nähe auch Sitzmöglichkeiten. Zu Ende der Tour liegt die „Eismarie“ kurz vor dem Bahnhof.

Entfernung: 8 km, leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

Start: Der Treffpunkt ist um 11 h an der Haltestelle Grötzingen-Krappmühlenweg.

Ziel bzw. Ende: gegen 16.30 h an der Haltestelle Bahnhof Grötzingen. (So kann, wer will, noch zur Bewegungsmeditation im Alten Friedhof)

Teilnehmerzahl: Max. 16 Personen, für Männer und Frauen. 

Bitte mitnehmen: Sitzdecke oder Kissen und Mückenmittel für die Schlucht

Gern nehme ich eine Aufwandsentschädigung / Energieausgleich in Höhe von 15 €.

Anmeldung unter: 

Email: info@mensch-und-raum.eu  oder

Mobiltelefon: 0176 . 27 22 68 53

Teilweise laufen wir auf den Spuren des wunderbaren Projektes der Ev. Landeskirche Baden, dem Evangelischen Frauenpilgerweg PILGER.SCHÖN!

Das Pilgerinnenhandbuch dazu ist gerade im Bearbeitung. Weitere Informationen hierzu unter: www.pilgerschoen.de

Am 29. August 2021: Kraft-Orte zwischen Gernsbach und dem Kloster Lichtenthal Baden-Baden

Thema Frauenkraft

Frauengrundweg Gernsbach

Wir starten am Bahnhof Gernsbach und erfreuen uns sogleich am wunderbaren Katz’schen Garten. Nach dem Besuch des Landschaftszentrums besuchen wir die Jakobskirche , Ursprungskirche der Stadt sowie Grablege der Grafen von Eberstein. Von dort wandern wir auf dem Frauengrund-Weg zum Ort Müllenbild-Nachtigall. Hier besteht im hervorragenden Restaurant Möglichkeit zum Mittagessen ( Es gibt dort auch vegetarische und vegane Gerichte). Sitzmöglichkeiten für Mitgebrachtes sind ebenso in der Nähe vorhanden. 

Über schöne Waldwege erreichen wir das idyllische Märzenbachtal und gehen weiter zu einem recht unbekannten dennoch starken Kraftort. 

Von dort ist es nicht mehr weit zum wunderbaren Kloster Lichtenthal. Bei rechtzeitiger Ankunft können wir dort noch die Klosterkirche besuchen und ihre besonderen Qualitäten spüren und/oder im Café Lumen den Tag ausklingen lassen.

Auf der Wanderung kommen wir an einem „Seelenort“ vorbei. Wer einem Verstorbenen gedenken möchte, kann hier einen Stein/Blume o.ä. niederlegen. 

Entfernung: 11 km, leichter bis mittlerer Schwierigkeitsgrad

Start: 10.30h am Bahnhof Gernsbach

Ziel: gegen 17h am Kloster Lichtenthal Baden-Baden

Teilnehmerzahl: max. 14 Personen, für Männer und Frauen

Gern nehme ich eine Aufwandsentschädigung/ Energieausgleich von 15 €.

Anmeldung unter: 

Email: info@mensch-und-raum.eu  oder

Mobiltelefon: 0176 . 27 22 68 53

Teilweise laufen wir auf den Spuren des wunderbaren Projektes der Evangelischen Landeskirche Baden, dem Evangelischen Frauenpilgerweg PILGER.SCHÖN!

Die Streckenplanung dazu ist gerade im Bearbeitung. Weitere Informationen hierzu auf www.pilgerschoen.de und hier im Blog.


PILGER.SCHÖN_6 führt von Frauenalb bis Achern

Die Strecke 6 ist derzeit in der Planungs- und Begehungsphase – sie ist einfach wunderbar und sehr sehr vielseitig: 

Die Murg bei Gernsbach

Man kann fast sagen, dass an jeden der sieben Tage eine neue (Fluss-) Landschaft, fast eine neue „Welt“ erlaufen und erkundet wird. Ein Highlight in der Mitte der Strecke ist Baden-Baden, hierfür könnte frau im Pilger-Rucksack vielleicht auch schöne Schuhe, ein Sommerkleid und Lippenstift mitnehmen ;-).

Die Tour startet im Albtal mit dem Klosterpfad von Frauenalb nach Männeralb (bzw. natürlich Bad Herrenalb). Sie führt dann nach Gernsbach im Murgtal. Zum Kloster Lichtenthal geht es am 3. Tag und an der Oos entlang nach Baden-Baden. Der Kraftort Yburg kann besichtigt werden, danach laufen wir weiter nach Bühl/Bühlertal und treffen hier auf dem Friedensweg. Spannend ist dann Sasbachwalden und der kleine Sasbach. Wer noch zur Hornisgrinde und zum Mummelsee möchte, kann hier nochmal höher in den Schwarzwald steigen. Über das Brigittenschloss erreichen wir am letzten Tag Achern.

3-4 Grafengeschlechter und natürlich die Markgrafen und Markgräfinnen von Baden haben das Gebiet geprägt. Es ist interessant, ihre Geschichte zu verfolgen und ihre Spuren an den Kulturschätzen an und in den Kirchen, Rathäusern, Burgen und Brunnen zu verfolgen. 

Schön und interessant sind auch die vielen Sagen und Geschichten – Frauen spielen hierin sehr unterschiedliche Rollen:  Von der Hexe zur Prinzessin, zur Nixe und oft auch die geheimnisvolle Verführerin ist alles dabei. In der Trinkhalle Baden-Baden schließlich diese Legenden auf wunderschönste Art und Weise dargestellt.

Der Klosterpfad zwischen Frauenalb und Bad Herrenalb

Auffallend ist, dass es etliche Klöster und auch mehrere Frauenklöster in dieser Region gab. Das Franziskanerinnenkloster Erlenbad in Sasbach und auch das Kloster Lichtenthal sind noch aktiv. 

Anregende Naturorte sind auf dieser Strecke vorallem die höheren Berge und Kuppen, so können wir auf die Teufelsmühle, auf den Merkur bei Baden-Baden oder eben auf die Hornisgrinde steigen. Auch eine Anzahl Wasserfälle erfreuen auf dieser Tour. 

Die „Brandmatt“ bei Sasbachwalden ist ein bekanntes evangelisches Freizeithaus, es ist heute fast schon ein Erinnerungsort des Badischen Protestantismus.  

Über die „Illenau“, einer 1842 gegründete damals wegweisende ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt, und mit Informationen zur interessanten Persönlichkeit von Sophie von Harder beenden wir diese Frauenpilgerstrecke am Bahnhof von Achern. 

Die Illenau bei Achern

PILGER.SCHÖN_5 : Im Land der badischen Markgräfinnen

Der Evangelische Frauenpilgerweg Baden_5 führt Sie von Bruchsal nach Pforzheim. Die Planung ist fertiggestellt. Nun ist das Pilgerinnenhandbuch in Bearbeitung.

Die Rheinebene und Karlsruhe vom Turmberg aus gesehen.

Von der Stadt Bruchsal kommend laufen wir an der Hangkante der Rheinebene Karlsruhes‘ entlang und folgen dann dem Fluss der Alb ins Albtal hinauf. Ab Langensteinbach erfreuen wir uns dann an der hügeligen Landschaft bis nach Pforzheim, dem Tor zum Schwarzwald. 

In den Kirchen geben Christliche Gleichnisse bewegende Impulse zu unseren weiblichen Themen. Die 10 Jungfrauen in der Evangelischen Kirche Grötzingen zum Beispiel regen an zum Nachfragen an über das Verhältnis zwischen Mann und Frau und Gott.

Das Gleichnis der Zehn Jungfrauen in der Ev. Kirche Grötzingen

Herausragend sind auch die beiden „Frauen-Kraftorte“:  die St. Barbarakapelle bei Langensteinbauch sowie die Pankratius-Kapelle in Niebelsbach bei Pforzheim. 

St. Barbara-Kapelle Langensteinbach
Pankratius-Kapelle Niebelsbach

Diese Strecke führt uns natürlich auch wieder an schöne NaturOrte, wie z.B. die  Ungeheuerklamm. Auch können wir an manchen Stellen den Frauenkörper  im „Landschaftskörpers“ widergespiegelt sehen. 

Busen bei Busenbach…

Von Bruchsal bis Pforzheim stehen viele wunderbare Schlösser und dort bekommen wir spannende Einblicke in das Leben der badischen Markgräfinnen. Wie war ihr Leben, was haben Sie in ihrem Herrschaftsbereich bewegt? Welche Rolle hatten Sie in der Adelsfamilie und in der Gesellschaft und standen sie neben oder hinter oder ganz frei von dem in der Öffentlichkeit bekannteren Markgrafen?

Schloss Augustenburg in Grötzingen

Viel Freude beim Entdecken der wiederum siebentägigen Pilgertour !

Ein weiteres Pilgerinnenhandbuch ist fertiggestellt: PILGER.SCHÖN_3 : Von der BERGSTRASSE bis MANNHEIM ist nun erhältlich!

Von der natürlichen FRAUENKRAFT bei Laudenbach über den Madonnenberg bei Schriesheim zu den STARKEN FRAUEN von Mannheim.

Landschaftlich gesehen laufen wir vom Zusammentreffen des „mystischen“ Odenwalds mit der eher „verstandesgeprägten“ Rheinebene zum Zusammenfluss von zwei unterschiedlichen Flüssen bei Mannheim, dem Neckar und dem Rhein. Die Schlossanlage Schwetzingens schließlich, sie liegt in einer Verbindungsachse zweier Bergen, dem Königsstuhl bei Heidelberg und dem Kalmit im Pfälzerwald. 

Diese Pilgertour beginnt mit einem Mann. Anton Praetorius hat um das Jahr 1600 gegen die Hexenverfolgungen Fruchtbares bewirkt . Über einen ehemaligen Wallfahrtsweg und mystische, keltische Orte geht die Reise nach Hemsbach. Hier kann einiges über die Rolle der Frau im Judentum erfahren werden. Weinheim, das „Zentrum“ der Bergstraße erfreut mit wunderbaren Parkanlagen und alten Bäumen, interessanten Kurfürstinnen sowie schönen (Frauen-)Cafés. 

Weiter geht es immer weiter an der Bergkante entlang mit Aussicht in die Ebene, zu einem schönen ruhigen Ort: In der Ruine einer Jakobsbasilka befindet sich heute ein Friedhof, der eine besondere Atmosphäre hat. Über das Nachdenken zur Sage der Schlingenwaldhexe und eine katholische Wallfahrtskirche sowie einen wunderbaren Bibelgarten in Leutershausen kommen wir am Madonnenberg vorbei. Hier können wir vielleicht mit einer Blumengabe der im übertragenen Sinne „weiblichen Kraft“ einen Herzenswunsch anvertrauen. Durch Schriesheim geht es weiter nach Ladenburg. Hier ist die Kraft der sehr alten Stadt noch spürbar, hierzu ist auch der Besuch im Stadtmuseum empfehlenswert. Auch die resolute Bertha Benz ist hier eine Entdeckung und Überleitung zur pulsierende Metropole Mannheim mit vielen STARKEN FRAUEN in Geschichte und Gegenwart. Hier können Sie selbst wählen, wie Ihr persönliches Stadt-Pilgern aussehen soll und welchen Fokus Sie in der Vielzahl der interessanten Orte setzen. Der stilvolle Schlusspunkt dieser Strecke_3 ist schließlich die berühmte Schloss- und Gartenanlage von Schwetzingen. Hier im lauschigen englischen Landschaftsgarten kann frau die vielen unterschiedlichen Frauenorte, Frauenpersönlichkeiten und Frauenrollen sowie den eigenen, inneren, persönlichen Evangelischen Frauenpilgerweg Nr. 3 in Ruhe Revue passieren lassen. 

Vom 17. – 29. September 2021 wird diese schöne und interessante Strecke wieder mit einer Eröffnungstour eingeweiht werden.

Das Pilgerinnenhandbuch zu dieser auch kulturell interessanten Strecke kann beim Webshop der Evangelischen Kirche Baden (ekiba.de) bestellt werden.

Die Tour ist auch Online gestellt. Hier sind die Links auf Outdooractive.com für die sieben Tage:

Tag 1

https://out.ac/dJOgv

Tag 2

https://out.ac/dUSYK

Tag 3

https://out.ac/ees3X

Tag 4

https://out.ac/dJOjp

Tag 5

https://out.ac/dJOmr

Tag 6

https://out.ac/ees7p

Tag 7

https://out.ac/dCMdE

Viel Freude beim Entdecken!

Im Herbst schon an den Frühling denken!

Das Pilgerinnenhandbuch zur Strecke Wertheim bis Mosbach ist fertig!

Der Pilgerführer zum Evangelischen Frauenpilgerweg Baden durchs Taubertal, PILGER.SCHÖN_1 ist fertiggestellt. Das Pilgerinnenhandbuch können Sie wieder bei den Evangelischen Frauen in Baden bzw. bei der Evangelischen Landeskirche Baden unter folgenden Link bestellen:

https://shop.ekiba.de/pilger-schoen-706.html

Das Handbuch für Pilgerinnen enthält:

Dieses Mal 2 Strecken: 

Einmal die Strecke durch das wunderbare Taubertal 

sowie eine zweite Strecke durchs Madonnenländle. 

Vollständige Informationen zu den Strecken wie Kartenmaterial, Beschreibung der insgesamt ca. 80 points of interest (Orte der Weiblichkeit) und Wegbeschreibung zu den sieben Tagesetappen (im Taubertal) und vier Tagesetappen (durchs Madonnenländle)

sowie

. Spirituelle Impulse

. Gastronomieangebote

. Gastgeberverzeichnis

und  die Kirchenöffnungszeiten bzw. Kontaktadressen der Kirchen vor Ort.

Ich wünsche noch einen schönen Herbst, wunderschöne Weihnachten und wunderbare Pilgermomente im nächsten Jahr!

Eröffnungspilgern von PILGER.SCHÖN im KRAICHGAU

Von der Suche nach Weiblichkeit im Melanchthonhaus Bretten zum Sehen der eigenen Schönheit auf dem Ottilienberg bei Eppingen

 

Die dritte Eröffnungstour,  nun der Strecke PILGER.SCHÖN im KRAICHGAU, war wieder sehr schön: 31 Frauen pilgernden vom 13. bis 15. September bei schönstem Wetter durch das Land der 1000 Hügel, den Kraichgau.

In Ihrer Andacht sucht Anke Ruth-Klumbies, die Leiterin der Evangelischen Frauen in Baden, weibliche Spuren im Melanchthon-Haus: Wir werden fündig mit Barbara Reuter, als wahrscheinlich einzige weibliche historische Figur hier im Gebäude. Direkt vorne neben der Statue von Martin Luther sieht man sie in einem Wandgemälde mit Ihrem Sohn Philipp. Sie hatte einen maßgeblichen Einfluss auf ihren Sohn, hat ihn bestärkt und mit ihm oft intensiv über das Beten gesprochen.

Nach der Waldenser-Stadt Großvillars geht es am Freitag nachmittag durch die ersten Weinberge nach Oberderdingen hinab. Durch den Amthof und am Hexenturm vorbei, werden wir im Hotel herzlich von der Chefin im Dirndl empfangen.

Zum ersten Mal laufen wir auch nachts eine kurze Tour:  Im Vollmond-Licht gehen wir zur St. Peter-und-Paul-Kirche.  Auch das alte, teils gotische Gebäude scheint sich über unseren Besuch zu freuen, denn die Glocken klingen genau bei unserer Ankunft und unserem Verabschieden.

 

Im wie in einer Mulde gelegene Kürnbach, entdecken wir am Samstag morgen zwei historischen Frauenpersönlichkeiten: Zum einen die Kochbuchautorin ‚Löfflerin‘ und zum zweiten auch Frederike Hauffe, die Seherin von Prevorst. Die Kürnbacher Madonna, die auch in Wertheim an der Marienkapelle steht, erfreut uns im Chorraum der Michaelskirche. Michaelskirchen stehen meist erhöht, warum hier eigentlich in dieser ‚Mulde‘?

Sehr schön ist es jedesmal, mindestens eine Strecke schweigend zu gehen. So nähert sich jede Pilgerin dieses Mal der Ravensburg (bei Sulzfeld) in Stille. Ein tiefes Erlebnis für die Frauen. Nach der Vesperpause auf der Burg erfreut eine sehr schöne lange Waldwanderung.

Am Jägersee folgen wir einem schönen Impuls zum Element Wasser im christlichen Leben und segnen uns gegenseitig.  Die Ottilienkapelle sehen wir am nächsten Morgen, daher laufen wir am Samstag Abend erst am Fuß des Ottilienberges entlang, zum Hotel außerhalb Eppingens.

 

Am Sonntagmorgen schweigend zu gehen ist schon Tradition. So gehen wir jetzt über einen schönen Pfad hinauf auf den Ottilienberg zum Gottesdienst in der für uns geöffneten Ottilienkapelle. An diesem schönen, lieblichen, weiblichen Kraftort findet der Abschlussgottesdienst statt. Das Thema des heutigen Frauensonntags ist „Du bist schön“. Tiefgehende Worte und improvisierte Musik lassen uns unsere Innere und Äußere Schönheit fühlen!

Nach guter Pilgerinnen-Suppe mit Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen in einem Eppinger Cafe müssen wir leider auseinandergehen. Manche Pilgerinnen sind sogar schon bei der ersten Strecke und zweiten Strecke dabei gewesen und freuen sich schon auf die 4. Eröffnungstour. Ein Ausblick: Sehr wahrscheinlich wird diese durch den Kirchenbezirk Weinheim-Ladenburg und zum dortigen Madonnenberg führen.

 

Ich freue mich, dass die Tour wieder ein Erfolg war und dass die  meine Erläuterungen zu MENSCHen UND LandschaftsRAUM im Kraichgau den Pilgerinnen eindrucksvolle Impulse gaben.